Macht uns Brot krank?

Über 3 Millionen Hektar Winterweizen werden in Deutschland angebaut, und ein bedeutender Anteil des geernteten Weizens dient der Verwertung als Brotgetreide. Seit fast 8000 Jahren werden Nahrungsmittel aus Getreide hergestellt, und heute essen 90% der Bundesbürger täglich Brot oder Brötchen. Pro Kopf und Jahr liegt der Durchschnitt bei etwa 80 kg Brot.

Und trotzdem. Brot und Weizen stehen in der Diskussion. Nicht jeder Mensch verträgt Brot und Weizen gleichermaßen. Weizenunverträglichkeit, Gluten-Intoleranz - was hat es damit auf sich? 

Gerne verweisen wir an der Stelle auf einen Beitrag des Bayerischen Rundfunks vom 10.01.2017. Sie finden auf der Website unter http://www.br.de/br-fernsehen/sendungen/faszination-wissen/brot-gluten-unvertraeglichkeit-100.html einen sehenswerten Videobeitrag zum Thema. In dem Beitrag werden verschiedene mögliche Ursachen einer Unverträglichkeit aufgezeigt und diskutiert.

Mit der Züchtung des Weizens hat sich auch die Eiweiß-Zusammensetzung geändert - das ist wohl klar. Aber klar ausgeräumt wird auch das Gerücht, dass Gentechnik für mangelnde Verträglichkeit verantwortlich sein könnte. Vielmehr werden unterschiedliche Aspekte beleuchtet, die bei einer Unverträglichkeit zusammen kommen können.

Sehenswert! Beitrag auf BR.de anschauen

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