Sommerweizen - flexibel in der Saatzeit

Der Sommerweizen hat als “kleiner Bruder” keinesfalls geringeren Ansprüchen im Feld zu genügen als der Winterweizen. Sein großer Vorteil ist der fehlende Vernalisationsbedarf, was nichts anderes heißt, als dass der Sommerweizen auch ohne Kältereiz in die ertragsbildende generative Wachstumsphase eintritt.

Wechselweizen Vorteil: hohe Saatzeitflexibilität

Damit geht eine hohe Saatzeitflexibilität im Frühjahr bzw. bei winterharten Sorten (=Wechselweizen) auch schon ab den späten Herbstaussaatterminen im November einher. Traditionell wird vom Sommerweizen ertragsunabhängig eine hohe Backqualität erwartet.

Die 2013 vom Bundessorteamt zugelassene Sommerweizen-Sorte DINO  zählt zu den Wechselweizen. Er ist nicht nur als Sommerweizen im Frühjahr aussaatfähig, sondern eine Aussaat ab dem späten Herbst ist möglich, da die Sorte auch winterhart ist.

DINO als Sommer-/Wechselweizen

  • ein A-Sommerweizen mit Wechselweizeneignung
  • muss also nicht vor Winter stehen (kein Vernalisationsbedarf, Aussaat im Frühjahr möglich),
  • kann aber im Herbst für Spätsaaten eingesetzt werden, da er Winterhärte mitbringt.


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Z-Saatgut erkennen Sie am blauen Etikett. Auf diesem Etikett finden Sie die - für eine sichere Aussaat wichtigen - Informationen und Angaben zu Fruchtart, Anerkennungsnummer, Garantierte Sortenechtheit, Gewichts-/Kornzahlangabe, TKG, Keimfähigkeit (KF), Angaben zum Beizmittel.

Um den hohen Anforderungen an Z-Saatgut gerecht zu werden, müssen alle an der Saatguterzeugung beteiligten Partner strengste Qualitätskriterien erfüllen. Limagrain ist seit 2007 QSS zertifiziert - Sie als Landwirt oder Handelspartner profitieren damit von der lückenlose Rückverfolgbarkeitskette.